Amazon Flails bei Trump, peitscht auf Reporter in Total Meltdown


  • Amazon scheint diese Woche bis zur Wut und Panik gestresst zu sein.
  • Während Jeff Bezos Milliarden in Amazon-Aktien ablegte, erhob das Unternehmen Klage gegen Trump wegen eines Pentagon-Cloud-Vertrags über 10 Milliarden US-Dollar.
  • Und ein Senior Vice President hatte einen totalen Zusammenbruch bei Twitter. Er geriet mit Reportern in einen kleinen Flammenkrieg. Kommt Amazon ungeklebt?

Die Amazon-Aktie (NASDAQ: AMZN) war in den letzten zwei Wochen parabolisch. Aber Sie würden es nicht von der unsteten, kämpferischen Haltung des Online-Einzelhändlers in letzter Zeit erraten.

Quelle: Yahoo Finanzen

Tatsächlich sehen die jüngsten Gewinne geradezu fragil aus.

Amazon verklagt Trump wegen verlorenem Cloud-Vertrag über 10 Mrd. USD

Während der CEO von Amazon AMZN im Wert von 4 Milliarden US-Dollar entlud, bereitete das Unternehmen Gerichtsverfahren vor, um Donald Trump herauszufordern. Amazon spielt den wunden Verlierer, seit das Pentagon einen lukrativen Cloud-Vertrag an Microsoft vergeben hat.

Die Unterlagen behaupten, Amazon habe den Vertrag verloren, weil Trump persönlich dagegen voreingenommen ist. Es erinnert sehr an die Anschuldigungen, denen Präsident Trump gerade im US-Senat gegenüberstand. Wenn sich herausstellte, dass es sich um einen Hinweis handelt, wird Amazon nicht weiterkommen:

Präsident Trump hat wiederholt seine Bereitschaft bekundet, seine Position als Präsident und Oberbefehlshaber zu nutzen, um in Regierungsfunktionen – einschließlich Bundesbeschlüssen – einzugreifen und seine persönliche Agenda voranzutreiben.

Amazon möchte auch, dass ranghohe Pentagon-Beamte aussagen. Im November teilte ein Pentagon-Mitarbeiter NPR mit, dass das Angebot von Microsoft einfach „den Ball aus dem Park geschlagen“ habe.

PR-Chef Jay Carney schlägt auf Reporter ein

Als ob es nicht genug wäre, gegen das Weiße Haus und das Pentagon zu kämpfen, hatte ein Senior Vice President von Amazon am Montagabend einen Zusammenbruch auf Twitter.

Ausgerechnet Jay Carney, ehemaliger Pressesprecher des Weißen Hauses, war Chef-PR-Manager des Einzelhandelsriesen.

Er ausgepeitscht bei BuzzFeed Reporter Ken Bensinger. BuzzFeed berichtete, dass die Senatoren die Reaktion von Amazon auf Anfragen zur Fahrersicherheit als "ausweichend" bezeichnet haben.

Quelle: Twitter

Carney war empört und meinte, dies sei keine wirkliche Berichterstattung. Es war ähnlich, wie Donald Trump kritische Medienberichte als "Fake News" charakterisiert.

Dann kam Carney mit einem BuzzFeed-Editor dazu und setzte „Editor“ in Schreckensnotierungen.

Quelle: Twitter

Er spielte weiter aus dem Trump-Playbook, indem er die gemeldete Fälschung anrief und dann auf alle Jobs zeigte, die sein Unternehmen geschaffen hatte.

Quelle: Twitter

Schließlich geriet er in persönlichen Streitereien.

Quelle: Twitter

Amazon Beset auf allen Seiten

Die Ereignisse am Montag sind aufschlussreich für die Feinde, denen Amazon jetzt auf allen Seiten gegenübersteht. Die Fälschungsschutzmaßnahmen der Trump-Administration bedrohen bereits ihre hauchdünnen operativen Gewinnspannen mit massiven neuen Befolgungskosten. Unterdessen hat Trumps offene Feindseligkeit gegenüber Jeff Bezos auch seine Cloud-Ambitionen zunichte gemacht.

Amazon hat mehr zu befürchten als republikanische Opposition in der Regierung. Es ist auch Drohungen der Demokraten ausgesetzt. Der Streit um die Arbeitssicherheit mit BuzzFeed-Reportern zeigt den größeren Konflikt auf der Arbeitsseite zwischen Jeff Bezos 'Unternehmen und Politikern wie den Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren.

Carneys ungemessene Reaktion zeigt, dass eine kritische Presse auch bei Amazon auf dem Vormarsch ist. Unterdessen sieht sich Amazon einer starken Konkurrenz durch Konkurrenten wie Microsoft und Walmart gegenüber. Und auch kleine Einzelhändler, deren Gewinne in der Flut des margenschwachen Amazon-Volumens verschwunden sind, verlieren die Geduld.

Dieser Artikel wurde bearbeitet von Gerelyn Terzo.

Letzte Änderung: 12. Februar 2020 02:31 UTC

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