Blockchain gibt Walmart die Illusion der Rückverfolgbarkeit


Experten behaupten, die größte Hürde für die Blockchain-Systeme, die von Lebensmittelriesen wie Walmart und Nestlé übernommen werden, habe nichts mit der Technologie selbst zu tun.

In einem Interview mit Tech Wire Asia, das am 7. November veröffentlicht wurde, reflektierte Craig Heraghty – Leiter des Agribusiness bei PwC, dem Wirtschaftsprüfer der Big Four – den zunehmenden Trend der Blockchain bei großen Einzelhändlern weltweit. Er argumentierte, dass:

„Das schwächste Glied in der Kette ist keine Blockchain oder irgendeine Technologie, das schwächste Glied ist das Stück Klebeband, mit dem das Etikett auf der Verpackung angebracht wird. Man muss wie ein Betrüger denken und sehen, wo man ein Etikett oder einen QR-Code kopieren kann. “

"Ein besorgniserregender Trend"

Heraghty machte geltend, dass die Blockchain insofern ein potenzielles Problem darstellt, als sie Supermarktketten und Verbrauchern eine „Illusion der Rückverfolgbarkeit“ vermittelt, da der Datensatz selbst möglicherweise manipulationssicher ist, physikalische Eintrittspunkte jedoch nicht unbedingt narrensicher sind.

Darüber hinaus hatte Heraghty keine andere Lösung, als zu betonen, dass die Unternehmen weiterhin die Verantwortung tragen müssen, ihre Systeme vor Betrugsanfälligkeit durch unehrliche Saboteure zu schützen.

Riesen des Lebensmitteleinzelhandels sind immer noch begeistert

Wie berichtet, konzentrierte sich Walmarts umfangreiches Streben nach Blockchain-bezogenen Projekten bislang auf den Einsatz der Technologie in Bereichen wie Supply Chain Management, Kundenmarktplätzen und intelligenten Geräten.

Kürzlich wurde ein Patent für eine potenzielle digitale Währung angemeldet, die Teil eines Blockchain-basierten Service-Ökosystems sein und einen „Werteaustausch auf offener Plattform für Einkäufe und für Crowdsource-Arbeiten“ unterstützen könnte.

Der in der Schweiz ansässige Lebensmitteleinzelhandelsriese Nestlé hat kürzlich einige der Herausforderungen, denen er sich mit seinem eigenen Blockchain-Unternehmen gegenübersieht, eingestanden und festgestellt, dass er ein „Start-up-Mindset“ anwenden muss, um seine Ambitionen für die digitale Transformation voranzutreiben.

In diesem Sommer wurde Nestlé Australiens Initiative „Chain of Origin“ zur Implementierung der Blockchain-Technologie für das Supply Chain Management für eine Auszeichnung des in den USA ansässigen Marktforschungsunternehmens International Data Corporation nominiert.

Das Projekt Ziel ist es, Nestlé-Kunden die Möglichkeit zu geben, ihre Produkte mithilfe der Blockchain zu verfolgen, um transparentere Informationen über ihre Herkunft und Produktion bereitzustellen.

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