Das globale Krypto-Framework musste "Regulatory Arbitrage" stoppen, warnt Watchdog


Laut Hongkongs wichtigster Wertpapieraufsichtsbehörde müssen die weltweiten Aufsichtsbehörden eine einheitliche Antwort auf die Facebook-Libra geben, um das „echte Risiko der aufsichtsrechtlichen Arbitrage“ anzugehen.

Ashley Alder, Vorstandsvorsitzender der Hong Kong Securities and Futures Commission (SFC), sagte in einer am Mittwoch in der Hong Kong Fintech-Woche abgegebenen Stellungnahme, dass die Libra und andere „Big Tech“ -Stabilcoin-Projekte eine tiefe Bedrohung für fragmentierte Finanzaufsichtsbehörden auf der ganzen Welt darstellen.

Das Risiko bestehe nicht, wenn Länder ihre nationalen Gesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche und zum Verbraucherschutz stützen, sondern wenn dies bei einigen der Fall sei und bei anderen nicht, sagte Alder.

Erklärung der "Arbitrage" -Bedrohung – das heißt, wenn Unternehmen strikteren Gerichtsbarkeiten für Länder mit laxeren Vorschriften entfliehen – sagte Alder:

„Wenn eine Retail-Stablecoin in einer Jurisdiktion als Wertpapier, Zahlungssystem, Fonds, Handelsplattform oder in einer anderen Kategorie (oder einer Kombination davon) zugelassen ist, kann sie sehr schnell global werden, wenn sie auf dem Rücken der Großen steht Nutzerbasis einer Big Tech-Plattform. “

Alder räumte ein, dass die Explosion der Libra in das öffentliche Bewusstsein eine zusätzliche Kontrolle in der Gegend gebracht hat. In der Tat hat der jüngste Druck der chinesischen, US- und EU-Aufsichtsbehörden eine Blutung im Verwaltungsrat des Projekts ausgelöst, und mehrere Unternehmen haben das Projekt bereits vor der offiziellen Gründung der gleichnamigen Libra Association verlassen.

Unabhängig davon, wie die Libra selbst funktioniert oder startet, hat Alder gesagt, dass ihre Existenz viel Aufmerksamkeit auf den Kryptoraum gelenkt hat.

„2018 war die Kryptowelt für das globale Finanzsystem von marginaler Bedeutung. Das Financial Stability Board, im Grunde genommen die Finanzaufsichtsbehörde der G20, kam letztes Jahr zu dem Schluss, dass Blockchain-Währungen wie Bitcoin zwar aus Sicht des Anlegerschutzes problematisch sind, jedoch noch keine wesentlichen Risiken für die Finanzstabilität darstellen “, sagte er. "Aber dann kam die Libra von Facebook und die internationale Regulierungsgemeinschaft musste sich sehr schnell zusammenfinden."

"Unabhängig von seinen Zukunftsaussichten hat das Libra-Projekt die Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt dazu gebracht, die Chancen und Risiken virtueller Assets genauer zu untersuchen."

Alder sprach auf der Fintech-Konferenz auch von der Veröffentlichung des aktualisierten SFC-Regelwerks für den Krypto-Austausch.

Hong Kong prägt Bild über Shutterstock

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