Ford Planning Remarkable EV Push in Europa mit vollelektrischem Mustang-SUV


Nach Tesla, Audi, Jaguar, Porsche, Nissan und Volkswagen ist es für Ford an der Zeit, ihre Sicht auf Elektrofahrzeuge vorzustellen. Mehr als 50 Jahre nach der erstmaligen Präsentation gilt das Ford Mustang Coupé immer noch als eines der beliebtesten seiner Klasse, dessen Nachfrage über Jahre hinweg weltweit gewachsen ist.

Es ist also nicht verwunderlich, dass das Unternehmen, das einst Tausenden von Menschen geholfen hat, einen festen Arbeitsplatz zu finden, jetzt mit seinem vollelektrischen Mustang-SUV zu Mutter Erde beiträgt.

Trotzdem wissen wir nicht viel über das Batteriewagen, da sie ihre Pläne für die Herstellung des Fahrzeugs im Jahr 2018 bekräftigten. Kürzlich veröffentlichten sie jedoch einige kurze Videos, in denen das neue Modell aufgepeppt wurde und eine getarnte Version gezeigt wurde, die bei Smithers Winter getestet wurde Test Center.

Diese Videos richten sich an das, was sie im Unternehmen als „EV-Missverständnisse“ bezeichneten, und sollen die Sorgen potenzieller Käufer lindern. Diese Sorgen richten sich in der Regel darauf, wie sich die Batteriewagen bei kaltem Wetter verhalten, welche Reichweite sie haben, wie gut die öffentlichen Lademöglichkeiten sind und welche Leistung sie erbringen.

Auch wenn Ford (vorerst) als letzter sein könnte, sein elektrisches SUV zu präsentieren, war er doch einer der Pioniere auf dem Markt für Batterieautos, der im Laufe der Jahre eine Mischung aus Hybriden, Plug-Ins und reinen Batterien anbot -elektrische Fahrzeuge. Ihre frühen Modelle hatten jedoch nur eine marginale Leistung und die BEVs schafften kaum 100 Meilen pro Ladung.

Das Video zeigt einen SUV, der je nach optionalem Akku zwischen 300 und 373 Meilen pro Ladung liefert. Denken wir daran, dass die Anzahl der öffentlichen Hochgeschwindigkeits-Ladestationen schnell wächst, so dass Ford wie seine Konkurrenten, z. Der bereits erwähnte Tesla, General Motors und Audi hoffen, dass diese „Reichweitenangst“ bald der Vergangenheit angehört.

In der Zwischenzeit versucht das Unternehmen durch die Verbindung des neuen Batterie-SUV mit dem gelobten Mustang sicherzustellen, dass seine Kunden ein ernsthaft leistungsstarkes Fahrzeug ausliefern.

Hau Thai-Tang, Executive Vice President für Produktentwicklung bei Ford, erklärte, dass sich der Verkauf von Elektrifizierung für eine reine Kraftstoffeffizienz nicht auszahlt, wenn Benzin für 2,50 USD pro Gallone verkauft wird.

Ford ist definitiv nicht der einzige, der seine Leistungsstrategien ändert. Als Tesla die Ludicrous Mode-Option für ihr Model S einführte, waren die Benutzer wild. Vergessen wir auch nicht, dass Porsche in der vergangenen Woche seinen neuen elektrischen Sportwagen von Taycan vorgestellt hat, der angeblich in weniger als 2,7 Sekunden 60 Sekunden erreichen kann.

Die Leistung des kommenden Akkus ist noch nicht bekannt, aber mit Elektromotoren, die genau in dem Moment, in dem sie eingeschaltet werden, ihr maximales Drehmoment entwickeln, könnte das neue Modell Fords Mustang-Modellen mit konventioneller Sportart – dem 760-PS-Shelby GT500 – eine ziemlich gute Glaubwürdigkeit verleihen das kommt erst ein paar monate vorher auf den markt.

Das vom Mustang inspirierte SUV soll ungefähr zur selben Zeit wie das Sport-Utility-Fahrzeug Tesla Model Y kommen. Der allgemeine Markt für Batterieautos wird jedoch in den nächsten 12 bis 18 Monaten eine völlig neue Explosion neuer Produkte erleben. Audi brachte sein erstes BEV auf den Markt, den e-tron SUV, und auch der Porsche Taycan wird bald verkauft. General Motors, Fiat Chrysler, Volkswagen und praktisch jeder Autohersteller haben jetzt einen Batteriewagen in ihrer Flotte.

Dies ist nicht der einzige elektrische Schub, den Ford für den europäischen Markt plant. Zu den kommenden Veröffentlichungen zählen auch elektrische Modelle der SUVs Kuga und Puma sowie die Mondeo-Limousine.

Der US-Autohersteller plant außerdem, bis 2024 neun weitere Elektromodelle in Europa auf den Markt zu bringen, darunter ein vom Mustang inspiriertes Sport Utility Vehicle.

Ford soll 11 Milliarden US-Dollar in dieses Projekt investieren. Darin sind die versprochenen 500 Millionen US-Dollar für das in Michigan ansässige Start-up Rivian nicht enthalten. Sie kündigten auch eine neue Allianz mit Volkswagen an, um EV F & E und Technologie zu teilen. Das Unternehmen rechnet damit, in sechs Jahren mehr als 600.000 Elektrofahrzeuge in Europa zu bauen. Dabei sollen Komponenten und die Fahrzeuggrundlagen von VW bezogen werden, um die Kosten zu senken.

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