Geldmarktfonds prognostizieren Bestrafung der Umkehrung von Aktien, die die Finanzkrise von 2008 widerspiegeln


Der Dow und der breitere US-Aktienmarkt erholen sich erneut, nachdem die USA und China einen Teilhandelsvertrag abgeschlossen haben, der die Eskalation weiterer Feindseligkeiten zwischen den beiden Supermächten verhindert.

Bei allem Hype um das Handelsabkommen der ersten Phase bleiben die USA und China in den meisten umstrittenen Fragen, die den Zollkrieg in den letzten 15 Monaten verlängert haben, weit voneinander entfernt. Wenn wir dem Geld folgen, können wir schnell erkennen, dass sich die Anleger auf das Schlimmste vorbereiten. Die Aktivität in einem Segment der Finanzmärkte – nämlich in Geldmarktfonds – sieht in naher Zukunft eine strafbare Umkehr für Aktien vor.

Geldmarktfonds tun etwas, was wir seit der Finanzkrise nicht mehr gesehen haben

In den letzten sechs Monaten haben Geldmarktfonds satte 322 Milliarden US-Dollar eingenommen, was die höchste Akkumulationsphase seit der zweiten Jahreshälfte 2008 darstellt. Wie CNBC feststellt, nähert sich das Gesamtvermögen von Geldmarktfonds schnell 3,5 Billionen US-Dollar.

Geldmarktfonds bieten Unternehmen, Banken und staatlichen Stellen Zugang zu kurzfristigem Kapital. Auf diese Weise stellen sie sicher, dass die Emittenten des Fonds über ausreichende Liquidität verfügen, um das Refinanzierungsgeschäft fortzusetzen. Als Anlage fungiert ein Geldmarktfonds als Investmentfonds, der in US-Treasurys, Pensionsgeschäfte, Einlagenzertifikate (CD), Commercial Paper und andere Anlagen mit hoher Bonität investiert.

Diese Art von Fonds verzeichnete in diesem Jahr jeden Monat Zuflüsse, mit Ausnahme des Aprils, was darauf hindeutet, dass sich Anleger auf die Volatilität in anderen Marktsegmenten vorbereiten. Sorgen über Handel, Rezession und Geopolitik haben in diesem Jahr die Stimmung der Anleger untergraben. Die noch andauernde Notgeldzufuhr der Federal Reserve in das Finanzsystem ist ein starkes Indiz dafür, dass im Finanzsystem nicht alles in Ordnung ist.

Aus makroökonomischer Sicht sind die Geldmarktzuflüsse nicht ganz negativ. Analysten sagen, es sei genauso einfach, das neueste Phänomen konträr zu sehen. Nach dem letzten großen Zufluss an Geldmarktfonds im Jahr 2008 begannen US-Aktien ihren längsten Bullenmarkt in der Geschichte.

Hauptrisiken bleiben bestehen

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Der Handelskrieg zwischen den USA und China hat eine vorläufige Pause erreicht, aber ein umfassendes Abkommen ist noch weit entfernt. | Bild: AP Photo / Andrew Harnik

Die heutige Volatilität des Marktes ist geringer als im Jahr 2009, als der CBOE VIX ein Rekordniveau erreichte, das noch nicht durchbrochen wurde. Die auffälligste Ähnlichkeit zwischen den beiden Perioden besteht im Anleihenmarkt.

Eng beobachtete Renditen für Staatsanleihen gaben in diesem Jahr zum ersten Mal seit 2007 wieder nach und sendeten ein starkes Signal dafür, dass eine Rezession in Sicht war. Wenn sich die 2-Jahres- und 10-Jahresrenditen umkehren, folgt die Rezession normalerweise 22 Monate später.

Angesichts der schlechten Schlagzeilen im Handelskrieg müssen sich die Anleger immer noch mit einer Vielzahl von Problemen auseinandersetzen, mit denen die globalen Finanzmärkte konfrontiert sind. Zu den wichtigsten zählen eine sich abschwächende US-Wirtschaft, Europa und Japan, die kurz vor der Rezession stehen und der Rückgang des amerikanischen und chinesischen verarbeitenden Gewerbes. Großbritanniens felsiger Austritt aus der Europäischen Union und die Instabilität in Hongkong stehen ebenfalls im Fokus.

Diese und andere Risiken wurden im Markt eingepreist, wie die Wertentwicklung des S & P 500 und des Dow Jones Industrial Average in den letzten 12 Monaten belegt. Im vergangenen Jahr haben die wichtigsten Indizes lediglich eine Rendite von 7% bzw. 5% erzielt.

Dieser Artikel wurde bearbeitet von Josiah Wilmoth.

Zuletzt geändert (UTC): 12. Oktober 2019 19:50

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