Bitcoin in Höhe von 34 Mio. USD nach einem Ransomware-Angriff auf Electronics Giant Foxconn angefordert

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Einer der weltweit größten Elektronikhersteller, die Foxconn Technology Group (besser bekannt als Foxconn), ist das jüngste Opfer von Ransomware-Angriffen. Berichten zufolge hatte eine Hacker-Gruppe am Thanksgiving-Wochenende Daten aus der nordamerikanischen Einrichtung des Unternehmens kompromittiert und mehr als 1.800 Bitcoins als Nachfrage angefordert.

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Foxconn wurde 1974 gegründet und hat sich zu einem der größten Elektronikhersteller der Welt entwickelt, zu dessen Tochtergesellschaften Sharp Corporation, Innolux und Belkin gehören. Der in Taiwan ansässige Riese beschäftigt weltweit über 800.000 Mitarbeiter und verfügt über Einrichtungen in zahlreichen Ländern.

Eine solche Einrichtung, die 2005 eröffnet wurde und sich in Ciudad Juarez, Chihuahua, Mexiko, befindet, ist laut einem Bericht von BleepingComputer Opfer eines DopplePaymer-Ransomware-Angriffs geworden.

Der Hack fand am Thanksgiving-Wochenende statt und die Website der Einrichtung ist seitdem nicht mehr verfügbar. Die Angreifer veröffentlichten Foxconn-Dateien auf einer bestimmten Datenleck-Website. Sie haben jedoch nur allgemeine Geschäftsdokumente und -berichte veröffentlicht und keine sensiblen Finanz- oder Mitarbeiterdaten herausgegeben.

In dem Bericht wurde ferner behauptet, er habe die Hacker befragt, bei denen bestätigt wurde, dass der Angriff nur auf das nordamerikanische Werk von Foxconn und nicht auf das gesamte Unternehmen gerichtet war.

Berichten zufolge haben die Täter etwa 1.200 Server verschlüsselt, 100 GB unverschlüsselte Dateien gestohlen und 20 bis 30 TB Backups gelöscht.

Lösegeld für Foxconn. Quelle: BleepingComputer
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Ransomware-Angriffe bedeuten, dass Hacker Einzelpersonen, Unternehmen oder Organisationen infiltrieren und sinnvolle Informationen verschlüsseln oder stehlen. Um die erforderlichen Verschlüsselungswerkzeuge bereitzustellen und wieder auf die Daten zuzugreifen, fordern die Täter ein Lösegeld an, das häufig in Bitcoin verlangt wird.

Dies ist beim Angriff auf Foxconn der Fall. Die Hacker haben einen Lösegeldschein mit einem Link zur Seite des Unternehmens auf der Tor-Zahlungsseite von DoppelPaymer hinterlassen. Es heißt, dass die Nachfrage 1.804.0955 Bitcoins beträgt. Bei den heutigen Preisen entspricht dies etwa 34 Millionen US-Dollar.

Ähnliche Ransomware-Angriffe sind in letzter Zeit immer beliebter geworden. CryptoPotato hat allein in den letzten Monaten mehrere solcher Fälle gemeldet. Der Gaming-Riese Capcon wurde Anfang November zum Opfer, und die Hacker forderten BTC in Höhe von 11 Millionen US-Dollar an.

In jüngerer Zeit hat die Black Shadow-Gruppe einen israelischen Versicherungsgiganten namens Shirbit kompromittiert. Nach dem Verschlüsseln beträchtlicher Teile von Daten forderten die Hacker bis zu 4 Millionen US-Dollar in der primären Kryptowährung.

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