Boeing entlässt den CEO, um das Ansehen nach 737 Max Mishap zu reparieren

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Um sich vor weiteren Enttäuschungen zu retten, hat Boeing seinen CEO Dennis Muilenburg entlassen. Die Entscheidung wurde aufgrund von Problemen getroffen, die auf zwei getrennte Vorfälle mit tödlichen Unfällen der Boeing 737 Max zurückzuführen waren.

Die Ankündigung des neuen Boeing-CEO ließ die BA-Aktie kurz nach Bekanntgabe um 3% auf 337,55 USD steigen. Ungeachtet dessen sind die Preise seit dem Crash vom 10. März immer noch um etwa 20% gefallen. In weiten Teilen der Wall Street herrscht allgemeiner Konsens darüber, dass Boeing viel mehr hätte tun können, um die Situation richtig zu handhaben. Die Aktien könnten noch gefallen sein, aber wahrscheinlich nicht so viel wie 20%.

Muilenburg, der von Juli 2015 bis zum 23. Dezember 2019 CEO war, wurde mit sofortiger Wirkung von seinem Amt entbunden. Der 62-jährige David Calhoun, Vorsitzender des Unternehmens, wird die Position ab Montag, dem 13. Januar, übernehmen. Larry Kellner, ehemaliger CEO von Continental Airlines, wird der neue Vorsitzende des Unternehmens sein und Calhoun ersetzen.

Momentan ist Boeing ein bisschen durcheinander, da Analysten neue Wege finden, um 2019 als eines der schlimmsten Jahre des Unternehmens seit seiner Gründung im Jahr 1916 vor etwa 103 Jahren zu bezeichnen. Die beiden Vorfälle haben die Reputation des Unternehmens bei Kunden auf der ganzen Welt sowie bei Aufsichtsbehörden in der Luft- und Raumfahrtindustrie in gewissem Maße zerstört.

Greg Smith, Chief Financial Officer (CFO) von Boeing, der derzeit als Interim-CEO fungiert, hat kürzlich in einer Mitteilung an die Mitarbeiter vorgeschlagen, ein besseres Verhältnis zu allen Parteien herzustellen, die Boeing derzeit etwas ablehnend gegenüberstehen. Er sagte:

"Der Verwaltungsrat entschied, dass ein Führungswechsel erforderlich ist, um das Vertrauen in das Unternehmen in die Zukunft wiederherzustellen, und dass wir uns erneut zu vollständiger Transparenz verpflichten werden, einschließlich einer effektiven und proaktiven Kommunikation mit der FAA, anderen globalen Regulierungsbehörden und unseren Kunden."

Die Probleme begannen bereits im Oktober 2018, als einer der Abstürze in Indonesien passierte. Im März 2019 stürzte eine zweite Boeing 737 Max ab und die Fluggesellschaft ließ die Flugzeuge bis auf weiteres nieder. Beide Vorfälle forderten 346 Todesopfer und beeinträchtigten das Image von Boeing in der Öffentlichkeit erheblich. In beiden Fällen stellten die Ermittler fest, dass ein neues automatisches Flugsteuerungs-Tool namens MCAS (Manövering Characteristics Augmentation System) den Fehler verursachte.

Der neue Boeing-CEO hat jedoch jetzt viel außerhalb des 737 Max zu tun. Calhoun hat jetzt ein weiteres Problem mit dem Raumschiff Starliner des Unternehmens. Der Starliner wurde von der National Aeronautics and Space Administration (NASA) getestet und sollte zur Internationalen Raumstation fliegen, um eine Lieferung zu machen und dann zur Erde zurückkehren. Dieser wichtige Test war jedoch nicht erfolgreich, da das Flugsteuerungssystem des Raumfahrzeugs nicht lange nach dem Start fehlzündete.

Der Starliner landete auf einer falschen Umlaufbahn, konnte aber dennoch erfolgreich in der Wüste von New Mexico landen. Unabhängig vom Missgeschick nannte die NASA es „einen fehlerfreien Rückflug zur Erde und eine gute Landung“.

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