Iran: Legales Bitcoin-Mining kann ab Ende September wieder aufgenommen werden

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Tavanir – Irans Power Generation, Distribution and Transmission Company – gab bekannt, dass das Verbot des Kryptowährungs-Mining bereits am 22. September aufgehoben wird. Die Behörden des Landes würden es Minern von Digital Assets erlauben, ihren Betrieb legal wieder aufzunehmen, in der Hoffnung, bis Ende des Sommers einen Rückgang des Energieverbrauchs zu verzeichnen.

Crypto Mining ist zurück vom Ende des Sommers

Unter Berufung auf die iranische Stromerzeugungs-, Verteilungs- und Übertragungsgesellschaft heißt es in einem kürzlich veröffentlichten Bericht, dass das Land sein vorübergehendes Verbot des Kryptowährungs-Mining aufheben wird. Das bedeutet, dass nach dem 22. September jedes legale Unternehmen in diesem Bereich seine Aktivitäten wieder aufnehmen kann.

Bereits im Mai hatte die iranische Regierung strenge Beschränkungen verhängt. Die Beamten behaupteten, dass sein Stromnetz unter enormem Druck stehe und seine Nachhaltigkeit gefährdet sei. Als solche machten sie das Kryptowährungs-Mining dafür verantwortlich und führten ein vollständiges Verbot aller Mining-Bemühungen bis zum 22. September durch.

Der Sprecher von Tavanir – Mostafa Rajabi Mashhadi – teilte mit, dass die Monate mit hohem Stromverbrauch fast vorbei seien. Kühlere Temperaturen ab Herbstbeginn würden allerdings das legale Virtual Asset Mining wieder ermöglichen.

In den letzten Monaten hat die iranische Regierung strenge Maßnahmen ergriffen, um illegale Bergleute zu jagen und ihre Operationen zu beschlagnahmen. Wie KryptoKartoffel berichtete im Juni, die Polizei des Landes beschlagnahmte 7.000 Kryptowährungsautomaten in Teheran – die größte Beschlagnahme dieser Art an den Grenzen des Landes.

Insgesamt gab Tavanir an, in den letzten 12 Monaten mehr als 212.000 Einheiten illegaler Bergbauausrüstung beschlagnahmt zu haben. Berichten zufolge verursachten die Maschinen Schäden in Höhe von rund 4 Milliarden US-Dollar im Energienetz. Bemerkenswert ist, dass nicht autorisierte Bergleute täglich etwa 2.000 bis 3.000 MW verbrauchen, also die Hälfte des täglichen Stromverbrauchs in Teheran City.

Spione auf der Seite der Regierung

Die iranischen Beamten schienen entschlossen, ihre Probleme mit dem illegalen Kryptowährungs-Mining zu lösen. Zu diesem Zweck hat das Geheimdienstministerium einen bisher beispiellosen Schritt unternommen – die Anwerbung von Spionen. Ihre Mission: Computerfarmen zu entdecken und zu beschlagnahmen, die ohne Genehmigung digitale Assets abbauen.

Das Ministerium versprach eine attraktive Vergütung für diejenigen, die es schaffen, solche Prozesse aufzudecken. Tavanir wiederum erhöhte die Höchstprämie sogar auf 200 Rial (873), was dem 7,5-fachen des monatlichen Mindestlohns im Iran entspricht.

Gholamali Rakhshani-Mehr – der Verteilungskoordinator bei Tavanir – erinnerte damals daran, dass der Iran wegen seiner subventionierten Energiepreise ein begehrter Standort für Krypto-Miner sei. Er deutete an, dass es sich um ein großes Problem handelt, da der Anstieg des Bergbaus zu einem großen Stromverbrauch und damit zu einem Energiemangel im ganzen Land führt.

Quelle

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