Wolf Of Crypto Street, 23-jähriger Stefan Qin Von der SEC wegen Betrugs angeklagt

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Stefan Qin erschien 2018 in einem Interview bei CNBC und erklärte, wie er einen Weg gefunden hat, mit Bitcoin Geld zu verdienen, unabhängig davon, ob die BTC-Preise gestiegen, gefallen oder still geblieben sind. Das Interview machte den damals 21-Jährigen ziemlich berühmt und sein Crypto-Hedgefonds Virgil Capital war ein Erfolg für eine Nacht.

SEC friert Vermögenswerte ein und erhebt Anklage gegen Stefan Qin wegen Betrugs

Vor einigen Tagen beschuldigte die SEC Stefan Qin des Betrugs und leitete ihre Ermittlungen ein. In einer jüngsten Pressemitteilung hat die SEC Qin und seine Unternehmen beschuldigt, Investoren über ihren Sigma-Fonds irregeführt zu haben, und ihr Vermögen eingefroren. Die Hauptbeschwerden im Fall gemäß SEC sind:

  • Qin Irreführung von Anlegern durch das Versprechen, die Mittel nur für den Handel mit Kryptowährungen zu verwenden, während Qin und seine Unternehmen die Mittel für persönliche und andere risikoreiche Anlagen verwendeten.
  • Die Anleger wurden darüber informiert, dass ihre Mittel an eine neue Firma von Qin übertragen werden. Es wurden keine Mittel übertragen.
  • In der SEC-Beschwerde wird behauptet, dass der 23-Jährige immer noch versucht, Vermögenswerte aus seinem VQR-Fonds zu missbrauchen und Geld für den Sigma Fund zu sammeln.

Wer ist Stefan Qin?

Stefan Qin ist ein 23-jähriger Australier mit Sitz in Kalifornien, der ein Geschäft aus Arbitrage-Möglichkeiten im Kryptowährungsraum aufgebaut hat. 2016 gründete Stefan Virgil Capital, eine auf Arbitrage von Kryptowährungen spezialisierte Firma, und stellte sein Studium an den Minerva-Schulen in San Francisco ein.

Quelle: Canberra Times. Stefan Qin, Virgil Capital, wird wegen Betrugs mit Kryptowährungen wegen Betrugs durch die SEC angeklagt.

Sein Crypto-Hedgefonds Virgil Capital erzielte in den Jahren 2017 bis 18 eine Kapitalrendite von 400% und verwaltete damals rund 23,5 Millionen US-Dollar.



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